Zum Thema "Anlagenmanagement" haben wir als aktuelles Beispiel einen Modul "Wärmepumpen-Systemanalysen"
in unsere Software integriert, mit dem man Varianten von Wärmepumpenanlagen konfigurieren, analysieren,
berechnen, optimieren, verwalten und vergleichen kann.
Auch Wämepumpen können natürlich in MService als Maschinen bzw. Anlagen geführt werden,
wobei dann auch alle zugehörigen Daten und Informationen (Wartung, Ersatzteile, usw.) professionell
erfasst sind und organisatorisch zur Verfügung stehen.
Unser Modul "Wärmepumpenanalyse" stellt zusätzlich eine wertvolle und absolut
neutrale Entscheidungshilfe für Verbraucher, Berater und Planer dar:
Auf der Basis von thermodynamischen Gesetzen, technischen Fakten und statistischen Daten werden Varianten
von Wärmepumpenanlagen (Wärmequellen, Wärmesenken, technische Parameter) berechnet und die
Ergebnisse anschaulich und transparent in Diagrammen und Tabellen dargestellt.
Es sind keine besondere physikalische bzw. energietechnische Kenntnisse erforderlich.
Wir suchen KMU zur Optimierung der Warenwirtschaftsmodule
Die Leistungsfähigkeit unserer Software und die Vielfalt verschiedener Branchen bringen es mit sich,
dass immer wieder gute Ausbauideen gefunden werden. Wir wollen die Anforderungen unserer Kunden praxisnah
erkennen und umsetzen.
Um dies zu erreichen, suchen wir Kunden aus dem KMU-Bereich mit Bedarf an einer ERP-Software dieser Art
und dem Interesse, im direkten Kontakt mit uns das System an den eigenen Bedarf anzupassen bzw. weiter
auszubauen.
Diese Zusammenarbeit honorieren wir mit sehr günstigen Konditionen bei einem Kauf (z.B. der Anzahl von
Arbeitsplätzen).
Das Erzeugen kaufmännischer Dokumente wurde optimiert
Ausgehend von der Verknüpfung von Artikeln mit Lieferanten (Einkauf) oder mit Kunden (Verkauf)
erzeugt MService auf Wunsch und per Kopfdruck die folgenden Dokumente:
Angebotsanfrage, Bestellung, Vergleichsrechnung, Liefererinnerung, Verzugsmahnung, Angebotsabgabe,
Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung, Zahlungserinnerung, Mahnung.
Zunächst zeigen diese Dokumente ein Layout, das wir selbst festgelegt haben. Dieses Layout
kann ein Kunde jedoch selbst gestalten: Kopfzeile, Fusszeile, Logos, Text- und Bildbausteine
können für alle Dokumente firmenspezifisch und damit authentisch festgelegt werden.
Neben dieser Gestaltung der Dokumente durch Bild- und Textbausteine wurde nun auch das Arbeiten mit
Vorlagen optimiert.
Vorlagen werden zu den verschiedenen Themen innerhalb der MService-Installation verwaltet und können
bequem in die Datensatzordner (DSO) zu Lieferanten oder Kunden einkopiert und dort modifiziert werden.
MService stellt auch Textdateien zur Verfügung, aus denen relevante Teile (z.B. die Positionenliste)
in die Vorlage eingebracht werden können.
Das Datenmodell wurde von U22 auf U25 angehoben
MService wurde mit einem erweiterten Datenmodell U25 ausgestattet. Primärer Grund hierfür war
die Einbindung des neuen Moduls "Wärmepumpenanalyse".
Für flexibles Customizing wurden wieder in alle Tabellen Reservefelder mit verschiedenen Feldtypen
und Feldlängen eingebracht.
Entsprechend können wir - auch zwischen einzelnen Upgrades - Datenstrukturen erweitern bzw. neue
Felder hinzufügen.
'Halbzeug' und 'Zuschnitt' für Fertigungsbetriebe
Unter 'Halbzeug' werden Artikel bzw. Materialien verstanden, aus denen man 'Zuschnitte' mit beliebig
variierenden geometrischen Maßen und Gewichten fertigt.
MService verwaltet jeweils nur einen Artikel als 'Halbzeug' und ist in der Lage, anhand individueller
technischer Daten 'Zuschnitte' zu definieren und sowohl fertigungs- als auch verkaufstechnisch
optimal abzuwickeln.
Die Verkaufsabwicklung wurde optimiert
Verkäufer können nun mehrere Interessenten und Kunden gleichzeitig bzw. abwechselnd bequem und
entspannt beraten und bedienen.
Sowohl zu registrierten Kunden als auch zu unbekannten Laufkunden werden Käufer-Nrn. erfasst bzw.
temporär angelegt.
Diese Liste wird am Bildschirm eingeblendet und dient zur Verknüpfung weiterer Waren mit einem der
Käufer aus der Liste - per Mausklick.
Die temporären Datensätze der Käufer-Nrn. werden entweder bei der Buchung der Zahlung
automatisch gelöscht - oder vorher im Sinn einer neuen Registrierung mit Kontaktdaten gefüllt.
Warenausgangsscheine, Sammelrechnungen
Einzelne Warenausgänge können nun mit Warenausgangsscheinen (analog zu Lieferscheinen) quittiert
und später in Sammelrechnungen zusammengefasst werden.
"Technische Daten" zu Adressen
Im Sinn von 1:n lassen sich nun auch zu Adressen "Technische Daten" anlegen. Damit ist es beispielsweise
möglich, unbegrenzte, codierte und auswertbare Bewertungen von Lieferanten und Kunden anzulegen.
Remote Access, mobiler Zugriff, Außendienst
Mit Unterstützung der Firma
TSplus Germany
haben wir unsere Software intensiv und mit überzeugendem Erfolg in einer Cloud bzw. auf einem entfernen
Server getestet.
Ein Zugriff auf das TSplus Remote Access System kann wahlweise, je nach gewählter Edition, via RDP Client
(auch als Remote App Anwendung konfigurierbar), rein web-basierend über den Browser,
über Web-RemoteApp Mode (Mischung aus RDP und Webzugang) - oder über ein frei konfigurierbares Web
Application Portal erfolgen.
Man kann auf ein TSplus Remote Access System und damit eben auch auf eine MService-Installation in einer Cloud
von sehr vielen Endgeräten aus zugreifen: Windows Clients, Android (Tablet & Smartphones), Chromebook,
MAC OS, Linux - und das via RDP oder direkt über den Client Browser.
Sprachliche Allgemeingültigkeit, Analogien
Aus den Themen "Instandhaltung, Wartung, Fertigung, Service" heraus haben wir unsere Software so weiterentwickelt, dass
sie ganz allgemein für die "Abwicklung von Arbeitsprozessen aller Art" eingesetzt werden kann.
Dies hat Auswirkungen auf die Betriebssprache der Software ebenso wie auf die Beschreibungssprache in unseren
Dokumentationen und Internetseiten.
Um die Allgemeingütigkeit auch sprachlich zum Ausdruck zu bringen, haben wir z.B. den "Wartungsplan" durch
die Bezeichnung "Arbeitsplan" ersetzt - aus dem "Serviceauftrag" wurde der "Arbeitsauftrag".
In den meisten Internetseiten benutzen wir aus dem genannten Grund auch die Bezeichnung "Organisationssoftware"
anstelle von "Instandhaltungssoftware" oder "Wartungssoftware".
Es ist nun möglich, einen TOP-Fertigungsplan oder TOP-Wartungsplan in die Neuaufnahme einzugeben
und zu allen SUB-Plänen der Hierarche automatisch Aufträge zu erzeugen.
Damit können z.B. Stücklisten bzw. die Bearbeitung von einzelnen Komponenten in einem einzigen
Plan zusammengefasst und als hierarchisch strukturierte Einzelaufträge gesteuert werden.
Auch Arbeitspläne zu einer Produktionslinie mit mehreren Maschinen lassen sich so bei Stillstand
der Linie sehr bequem in einzelne Maßnahmen bzw. in Einzelaufträge gliedern.
Firmenspezifische Gestaltung der kaufmännischen Dokumente
Wir haben festgelegt, dass an sieben grundsätzlichen Stellen in einem kaufmännischen Dokument
das von uns definierte Layout durch eigene, firmenspezifische Bausteine ersetzt werden kann.
Die Bausteine können Textstücke sein, die in "Texte, Formulare, Listen, Infos" verwaltet werden.
Sie können aber auch Bilder sein, die in "Externe Dokumente" verwaltet werden.
Diese sieben Stellen sind:
1) Der Kopf der ersten Seite - Titel, Logo, Barcode
2) Nach dem Kopf der ersten Seite - Anrede, Einleitung
3) Der Fuß der ersten Seite - Kontaktdaten, Bankverbindung
4) Der Kopf aller folgenden Seiten - Kurztitel, Seitenzählung
5) Vor der Signatur und dem Fuß der letzten Seite - Verabschiedung
6) Der Fuß aller folgenden Seiten - Absenderzeile
7) Signatur der Firma - Stempel, digitale Unterschrift
Zu jedem Dokument (Angebot, Bestellung, Rechnung, usw.) gibt es in unserer Software einen Datensatz, der die
gewünschten Bausteine zum Dokument verwaltet. In diesem Datensatz sind die jeweiligen EDV-Nummern
der Bausteine eingetragen.
Im Zusatztext eines Baustein-Verwaltungsdatensatzes können weitere verfügbare Bausteine, deren Inhalte
und deren EDV-Nummern - im Sinn von Notizen - eingetragen werden um schnell und übersichtlich auch die
Einstellungen des Verwaltungsdatensatzes (evtl. temporär) ändern zu können.
Einkaufsabwicklung
Ausgehend von der Verknüpfung von Artikeln (Waren, Leistungen) mit Lieferanten in einem
Artikelkatalog und dem aktuellen Beschaffungsbedarf aus Verkauf, Lager oder Anlagenmanagement
erzeugt unsere Software "per Knopfdruck" alle üblichen kaufmännischen Dokumente.
Aus dem Menü "Einkauf" ist ersichtlich, dass viele nützliche Funktionen zur
Vorbereitung eines Einkaufs zur Verfügung stehen.
Verkaufsabwicklung
Ausgehend von der Verknüpfung von bestellten oder benötigten Waren und Leistungen für Kunden
(Verkauf) oder internem Bedarf (Lager, Anlagenmanagement) im Modul "Teile, Waren, Lager"
erzeugt MService "per Knopfdruck" alle üblichen kaufmännischen Dokumente.
Aus dem Menü "Verkauf" ist ersichtlich, dass viele nützliche Funktionen zur
Vorbereitung eines Verkaufs zur Verfügung stehen.
MService wurde zum Warenwirtschaftssystem ausgebaut
In den letzten Monaten haben wir die Themen "Einkaufsabwicklung" und "Verkaufsabwicklung" mit den Modulen
"Umsätze Kreditoren", "Umsätze Debitoren", "Gutschriften" in das Programm mit aufgenommen.
Im Mittelpunkt steht die Datei "Bauteile, Ersatzteile, Lager", die für das Anlagenmanagement, die
Instandhaltung und das Ersatzteilmanagement (Lager) schon lange in MService zur Verfügung steht.
Nun gibt es für Beschaffung und Vertrieb von Leistungen und Material leistungsfähige und
komfortable Funktionen:
Erzeugen kaufmännischer Dokumente, Steuerung, Buchung, Kontrolle von Bestellungen,
Aufträgen, Verkäufen, Zahlungen, Gutschriften.
Mit diesem Ausbau ist MService noch universeller einsetzbar.
MService kann nun folgende Systeme zu einem Gesamtsystem zusammenfassen:
Warenwirtschaft, ERP, CMMS, IPS, CRM, DMS, Betriebstechnik, Wartungsplanung, Instandhaltung, Fertigung, Handel.
Ändern von Feldbezeichnern, Markierung für Soll-Eingaben
Allgemeine Feldbezeichner wie Zahl 1, Zahl 2, Notiz 1, Datum 1 usw. können nun mit speziellen und
"sprechenden" Namen belegt werden.
"Zahl 1" wird dann beispielsweise zu "Anzahl Mitarbeiter", "Zahl 2" zu "Anzahl Gabelstapler" usw.
Mit einem Klick kann die neue Bezeichnung eingegeben werden, sie ist zunächst dauerhaft nur
für den jeweiligen Bediener eingerichtet.
Ebenso ist es nun möglich, ein Feld mit einem roten Rufezeichen zu markieren, wenn die Eingabe und
Pflege dieses Feldes gewünscht und zu beachten ist.
Diese Einstellungen können an Kolleg(inn)en (durch das Kopieren von Dateien) weitergegeben und
ebenso einfach auch wieder rückgängig gemacht werden.
Die Übersetzbarkeit in bis zu 32 Betriebssprachen ist davon nicht berührt.
Das Datenmodell wurde von U19 auf U22 angehoben
Seit Juni 2021 ist MService mit einem neuen, erweiterten Datenmodell U22 erhältlich,
das nun die Tabellen DEBITS.DBF, CREDITS.DBF und GUTSCHRIFT.DBF zusätzlich enthält.
Für Customizing wurden wieder in alle Tabellen Reservefelder mit verschiedenen Feldtypen und
Längen eingebracht, um Kundenwünsche auch in Zukunft zeitnah erfüllen zu können.
Neben den MService-Standardfunktionen stehen die separaten Module "Einkaufsabwicklung" und
"Verkaufsabwicklung" zur Verfügung.
Die Warenwirtschaft in MService stützt sich primär auf das Versenden und Archivieren von Mails
mit Anhängen. Textbausteine sind variabel wählbar; Vorlagen werden komfortabel unterstützt.
Das Erstellen von Serienmails wird unterstützt
Selektiert man Adressen für ein Serienmail, dann steht für die "Bildschirm Langliste" die
Funktion:
"E-Mail 1 Adresse beim Sichten des Satzes ins Clipboard schreiben"
in "Extra-Funktionen" zur Verfügung.
Damit kann beim Blättern mit "Weiter" zu jeder Adresse die Mailadresse sehr schnell per "Ctrl V"
in eine Mail-Vorlage eingefügt werden.
Das direkte Versenden von Mails wurde integriert
In MService kann das Versenden von Reports, Listen und Datensätzen mit eMails
per Parameter erlaubt bzw. angeschaltet werden.
Beim Klick auf das Briefsymbol und der Auswahl der zu versendenden Daten wird ein Mail zunächst
an den Bediener selbst geschickt und kann dann aus dem jeweiligen Mailsystem heraus nach nochmaliger
Sichtung und / oder Modifikation weiterverteilt und versendet werden.
Diese Funktion wurde erweitert:
In jedem Textfeld einer MService-Datei können prinzipiell eine oder mehrer Mailadressen
eingetragen sein.
Steht der Kursor in einem Feld mit mindestens einer gültigen Mailadresse, dann verzweigt MService nach
einem Klick auf das Briefsymbol zu dem auf dem Rechner installierten Mailsystem und öffnet die
Funktion "Neue E-Mail-Nachricht", wobei von MService bereits die Empfängeradresse eingetragen ist.
Für das Mailsystem "Outlook" funktioniert dies ohne weitere Maßnahme.
Für andere Mailsysteme kann in "Externe Dokumente" der Aufruf eines beliebigen Mailsystems incl.
Parameter angelegt werden, wobei dann die Doku-Nr. dieses Datensatzes in dem Modul "Programmbediener"
in das Feld "Doku-Nr. Mailversand" einzutragen ist.
Neue Zielgruppe: Customer Relationship Management (CRM)
MService enthält seit Jahren Funktionen für industriellen Service. Mandantenfähigkeit
und damit die Zuordnung der Daten an einzelne Kunden ist entsprechend bewährter Standard.
Im Vordergrund stehen dabei Kundenadressen, wobei natürlich die Belange eines Kontaktes sich
eben auch auf Maschinen - oder allgemein auf "Geräte, Gegenstände, Objekte, Hardware" -
beziehen können.
MService wurde nun auch für Anwendungen optimiert, bei denen Maschinen oder technische Anlagen
eine untergeordnete Rolle einnehmen oder keine Rolle spielen.
Per Parameter können nicht benötigte Felder aus dem Themenbereich "Maschinen" abgeschaltet
werden, so dass sich damit Informationen und Daten direkt auf Kunden (Adressen) beziehen.
Da die Anzahl von Maschinen bei der Preisgestaltung eine große Rolle spielt, ergeben sich
für CRM-Anwender enorme preisliche Vorteile.
Öffnen von Datensätzen aus Trefferlisten heraus
Wird in einer Trefferliste eine Zeile angeklickt, dann öffnet sich der jeweilige Datensatz.
Die Trefferliste verschwindet zunächst im Hintergrund und wird z.B. durch 'Esc' (zurück) am
Datensatz wieder angezeigt.
Dies wird nun durch folgende Funktion ergänzt:
Klickt man eine Trefferlistenzeile links an der Stelle der EDV-Nr. an, dann öffnet MService
automatisch eine zweite Session, in der dieser Datensatz ausgegeben wird.
Die Trefferliste bleibt im MServicefenster der 1. Session sichtbar, während der Datensatz
in der 2. Session beliebig bearbeitet werden kann.
Dies funktioniert auch dann, wenn eine 2. Session bereits offen ist und man sich dort an einer
beliebigen Stelle im Programm befindet.
Mit dieser Technik werden 1:n Beziehungen (Springreiter) nun durch höchsten Komfort auch
bei n:1 Beziehungen ergänzt.
Über einen Systemparameter wird der Multisession-Betrieb in MService erlaubt oder verwehrt.
Je größer bzw. breiter der zur Verfügung stehende Bildschirm ist, desto höher ist der
mit MService-Multisessions erzielbare Komfort.
Condition Monitoring, Prozessschnittstelle
MService wurde um eine
Prozessschnittstelle erweitert.
In einem eigenen Verzeichnis können Ereignisse aus dem Prozess abgelegt werden, die einen
Handlungsbedarf erfordern.
Die Anleitung für die Reaktion auf das aktuelle Ereignis ist in MService als Wartungsplan
abgelegt. MService erzeugt zeitnah aus dieser Anleitung einen Serviceauftrag und präsentiert
diesen Auftrag entsprechend der vorher im Plan festgelegten Dringlichkeit.
Findet MService z.B. eine Datei ..\_MService_Prozess\X000163w, dann legt MService binnen Sekunden
zu dem Wartungsplan X000163w einen offenen Auftrag an.
Außerdem ist es möglich, in der Prozessschnittstelle Zählerstände abzulegen,
die dann automatisch von MService erfasst werden und gegebenenfalls für die Berechnung von
zählerstandsabhängigen Terminen herangezogen werden.
Automatischer Mailversand bei neuen Aufträgen
Es kann ein automatischer Mailversand eingerichtet werden.
Diese Funktion gestattet den Versand von
aktuell offenen Aufträgen an einzelne Durchführer
des Auftrages oder an Sammel-Mailadressen von Teams oder Abteilungen.
Versendet werden beim ersten Programmstart an einem Tag automatisch Aufträge, die entweder
am gleichen oder am nächsten Tag fällig sind oder werden.
An einem Freitag werden von unserer ERP Software alle Aufträge für incl. Montag versendet.
Mehrsprachigkeit - Betriebssprache, Datensprache
Beim Thema
"Multilingualer Betrieb" ist es nun möglich, neben mehreren Betriebssprachen auch mehrere
Datensprachen gleichzeitig einzusetzen.
In bis zu 5 Installationen auf einem Server können die Daten zu einer Anlage in
verschiedenen Sprachen abgelegt sein.
Einträge und Änderungen im Rahmen täglicher Arbeit und Datenpflege werden
jeweils automatisch und simultan in die anderen Installationen eingebracht.
Der dadurch dort entstehende Übersetzungsbedarf ist für jede Sprache markiert - und
verblüffend gering.
In einem speziellen Modus für Übersetzer können diese Terme in die
Datensprache der jeweiligen Installation übersetzt werden.
MService zweimal öffnen
Verzweigen bzw. Springen im Programm wird durch automatisches Eröffnen einer
2. Sitzung mit Datenausgabe auf zwei Fenster oder zwei Bildschirme unterstützt.
1 : n - Daten werden auf Primär- und Sekundärfenster verteilt.
Diese Funktion stellt nun an vielen Stellen in unserer ERP-Software, zusammen mit der
Portalfunktion und den Springreitern, einen sehr hohen Komfort dar - Ergonomie vom Feinsten...